Quantitative Sozialforschung
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META-REP Enhancing the Robustness of Observational Social Science Research by Computational Multi-Model Analyses

DFG-Schwerpunktprogramm META-REP

Laufzeit: 36 Monate, Start im Dezember 2021

Katrin Auspurg ist Mitantragstellerin und Teil des Programmausschusses des durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Schwerpunktprogramms „META-REP (A Meta-scientific Programme to Analyse and Optimise Replicability in the Behavioural, Social, and Cognitive Sciences).

Eine ausführliche Projektbeschreibung findet sich hier.
Eine Pressemitteilung gibt es hier.

Die entwickelten Maßnahme-Tools zur Vermeidung von Publication Bias sollen Akteuren im Wissenschaftssystem zur Verfügung gestellt werden.

Ansprechpartnerin: Katrin Auspurg, katrin.auspurg@lmu.de

Beantragtes Subprojekt im Schwerpunktprogramm META-REP: Enhancing the Robustness of Observational Social Science Research by Computational Multi-Model Analyses

Forschungsziele und Arbeitsprogramm:

Im Rahmen des DFG Schwerpunkt-Programms META-REP haben sich Prof. Auspurg und Dr. Schneck um die Förderung eines Teilprojektes zur Robustheit und Sensitivität von Ergebnissen mit nicht-experimentellen Daten in den Sozialwissenschaften beworben.

Ziel dieses Projektes ist es, Diagnose-Tools (insbesondere basierend auf computerunterstützten, statistischen Analysen wie sog. „multiverse“ bzw. „multi-model“ Analysen) für die Robustheit von Ergebnissen gegenüber unterschiedlichen Modell- und Stichprobenspezifikationen zu entwickeln. In einem zweiten Schritt sollen diese Werkzeuge dann zu einer Bestandsaufnahme der Robustheit und damit Glaubwürdigkeit von ca. 100 Artikeln verwendet werden, die in führenden sozialwissenschaftlichen Zeitschriften publiziert wurden. Zudem soll diese Bestandsaufnahme mit ersten Analysen zu Risiko- und Anreizstrukturen für mehr oder weniger glaubhafte Sozialwissenschaft verbunden werden (basierend auf Theorien aus der analytischen Soziologie und quantitativen Wissenschaftsforschung). Ein weiteres Projektziel ist es, evidenzbasiert Vorschläge für Maßnahmetools zur Steigerung von robusten und glaubhaften Ergebnissen im Rahmen von mehr transparenter „open“ Science zu entwickeln (u.a. in Form von neuen Publikationsformaten). Dazu sind auch enge Kooperationen mit dem internationalen SCORE-Projekt (https://www.cos.io/score) geplant.

Ein erweitertes Abstract des Projektes ist hier zu finden.

Ansprechpartner: Katrin Auspurg katrin.auspurg@lmu.de; Andreas Schneck andreas.schneck@lmu.de